{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Gespr\u00e4ch mit Toni Negri\n","author_name":"Stefan&nbsp;Almer (&Uuml;bersetzung) \u25aa \nMartine&nbsp;Lemire \u25aa \nAntonio&nbsp;Negri \u25aa \nStefan&nbsp;Nowotny (&Uuml;bersetzung) \u25aa \nNicolas&nbsp;Poirier","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/gesprach-mit-toni-negri.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/gesprach-mit-toni-negri.html'\u003EGespr\u00e4ch mit Toni Negri\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003ELe Philosophoire: Ihr intellektueller Werdegang weist eine starke Koh\u00e4renz auf \u2013 das Projekt, die Immanenz des Realen auf der Grundlage einer materialistischen \u201eMethode\u201c zu denken: Wenn Sie Ende der 70-Jahre mit dem Marxismus gebrochen haben, so deshalb, weil diese Denkweise Ihres Erachtens in einem dogmatischen Diskurs erstarrt war, der die Kategorien des Kapitals im Raster einer verk\u00fcrzenden und verarmenden Lekt\u00fcre der Welt verdinglicht hatte und infolgedessen unf\u00e4hig war, der&nbsp;\u003Ca href=\"..\/gesprach-mit-toni-negri.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}