{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Geteilte Wahrheit\n","author_name":"Robert&nbsp;Foltin","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/geteilte-wahrheit.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/geteilte-wahrheit.html'\u003EGeteilte Wahrheit\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EWien: L\u00f6cker Verlag, 2005, 322 Seiten\n\n\u003Cbr \/\u003EMona Singer verwendet den Begriff \u201eEpistemologie\u201c, um die deutschen Begriffe \u201eErkenntnistheorie\u201c oder \u201eWissenschaftstheorie\u201c zu vermeiden. In diesem Buch geht es n\u00e4mlich um Wissenschaftstheorie und Wissenschaftskritik, was sich aber nicht von Erkenntnistheorie, wie unterschiedliche Menschen die \u201eRealit\u00e4t\u201c, die \u201eWirklichkeit\u201c erfassen, abtrennen l\u00e4sst.\n\n\u003Cbr \/\u003EStellt sich die Frage, warum ein Buch \u00fcber Epistemologie in einer linksradikalen&nbsp;\u003Ca href=\"..\/geteilte-wahrheit.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}