{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Gezeichnete Kl\u00e4nge\n","author_name":"Anestis&nbsp;Logothetis","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/gezeichnete-klange.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/gezeichnete-klange.html'\u003EGezeichnete Kl\u00e4nge\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDer Weg zur graphischen Musik als Notwendigkeit: warum?\n\n\u003Cbr \/\u003EDie Formulierung setzt das Verh\u00e4ltnis zwischen mir und meinem Schaffen ins falsche Licht. Mein Schaffen, auch wenn man es \u201egraphische Musik\u201c nennt, ist nicht ein bereits erbauter Tempel, in den ich mir einen Weg gebahnt habe, sondern spiegelt direkt einen Teil meines geistigen Gesichts wider. Es ist nicht ein Weg, den ich gehe und der mich zu etwas schon Abgeschlossenem f\u00fchrt, sondern es ist meine eigene Spur, die ich selber&nbsp;\u003Ca href=\"..\/gezeichnete-klange.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}