{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Glanz und Elend der kritischen Theorie\n","author_name":"Meinhard&nbsp;Creydt","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/glanz-und-elend-der-kritischen.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/glanz-und-elend-der-kritischen.html'\u003EGlanz und Elend der kritischen Theorie\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EAdornos Werk entstammen problematische Argumentationsfiguren und ein Habitus des Theoretisierens, die nach wie vor in Teilen der sich kritisch verstehenden \u00d6ffentlichkeit attraktiv sind. Dieser Adornismus interessiert hier nicht aus Gr\u00fcnden der Klassikerpflege oder Philologie. Die Auseinandersetzung mit ihm fordert dazu heraus, zentrale Inhalte und Erfahrungsverarbeitungen, Probleme und Versuchungen kritischer Gesellschaftstheorie zu durchdenken. Die Rezeption von Theorien geschieht&nbsp;\u003Ca href=\"..\/glanz-und-elend-der-kritischen.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}