{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Glanz und Elend des Politisierens\n","author_name":"Meinhard&nbsp;Creydt","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/glanz-und-elend-des-politisierens.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/glanz-und-elend-des-politisierens.html'\u003EGlanz und Elend des Politisierens\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EProtestanten meinen, sie h\u00e4tten jeweils als Individuum eine unmittelbare Beziehung zu Gott. Politisierende Menschen glauben, zur Gesellschaft so umstandslos Stellung nehmen zu k\u00f6nnen, als sei sie ihnen direkt zug\u00e4nglich. Der politisierende Verstand nimmt die Realit\u00e4t durch die Brille seiner Deutungen wahr. Im politischen Bild von der Gesellschaft geht es h\u00e4ufig um Prinzipien und Werte. \u201eMehr Gleichheit\u201c sagen die einen, \u201emehr Freiheit\u201c oder \u201emehr Nation\u201c die anderen. Und dann l\u00e4sst&nbsp;\u003Ca href=\"..\/glanz-und-elend-des-politisierens.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}