{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Gl\u00e4serne Archen\n","author_name":"Christian&nbsp;Feichtinger","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/glaserne-archen.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/glaserne-archen.html'\u003EGl\u00e4serne Archen\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDas Wiener Palmenhaus wird ab 30. November &mdash; nach langem renovierungsabh\u00e4ngigem Intermezzo &mdash; der \u00d6ffentlichkeit wieder zug\u00e4nglich sein. Gen\u00fcgend Anla\u00df, um beim Flanieren unter tropischem Bl\u00e4tterdach einen kleinen Diskurs \u00fcber diese h\u00f6chst artifizielle Situation von Pflanzen zu entfachen.\n\n\u003Cbr \/\u003ENachweislich versuchte man bereits in der Antike, Pflanzen in eigens daf\u00fcr geschaffenen Geb\u00e4uden unabh\u00e4ngig von Jahreszeiten und klimatischen Konditionen aufzuziehen bzw. zu bewahren. Erste Funde&nbsp;\u003Ca href=\"..\/glaserne-archen.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}