{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Gmeiners Gemeinsinn\n","author_name":"Franz&nbsp;Schandl","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/gmeiners-gemeinsinn.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/gmeiners-gemeinsinn.html'\u003EGmeiners Gemeinsinn\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EIn ZOOM 1\/98 ver\u00f6ffentlichten wir Franz Schandls Beitrag &bdquo;\u00dcber Dialektik und Dimension der Gewalt&ldquo;. In der letzten Ausgabe folgte eine nicht unscharfe Kritik von Manfred Gmeiner (&bdquo;Schwafeln \u00fcber Gewalt&ldquo;). Unterschiedlicher k\u00f6nnen Positionen und Begriffe schwerlich sein \u2013 Franz Schandl versucht in Folgendem, die seinen zu verdeutlichen. Zwischen den beiden bisher vorgetragenen Positionen \u2013 oder auch jenseits dieser \u2013 vermuten wir reichlich Raum f\u00fcr weitere Diskussionsbeitr\u00e4ge und&nbsp;\u003Ca href=\"..\/gmeiners-gemeinsinn.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}