{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Gorbat-Show\n","author_name":"Franz&nbsp;Schandl","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/gorbat-show.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/gorbat-show.html'\u003EGorbat-Show\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EAls eifrigem Leser der in Wien herausgegebenen Zeitschrift \u201eSOWJETUNION HEUTE\u201c mu\u00dfte es einem schon fr\u00fcher auffallen. Dieser Gorbatschow hat eigentlich wenig zu sagen. Seine Ausf\u00fchrungen zum Sozialismus erinnern an die alten Einf\u00fchrungen in diesen, sein Neues Denken frappant an westliche Stehs\u00e4tze und Nullaussagen. Eigenst\u00e4ndiges oder Neues suchen wir vergebens. Ideologisch geben sich da stalinistische Konfusion und westliche Infusion die Hand. Wobei die b\u00fcrgerliche Phrase zusehends&nbsp;\u003Ca href=\"..\/gorbat-show.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}