{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Grabe, wo du stehst!\n","author_name":"Christine&nbsp;Weber-Herfort","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/grabe-wo-du-stehst.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/grabe-wo-du-stehst.html'\u003EGrabe, wo du stehst!\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EGeschichte hat Konjunktur. Den Jahrestagen &mdash; etwa 200 Jahre Franz\u00f6sische Revolution oder 40 Jahre Bundesrepublik Deutschland &mdash; folgend, wird Vergangenheit konsumiert. Nicht nur der Buchmarkt, auch der Spielmarkt, die Werbung und neuerdings auch die Museen folgen dem Trend nostalgischer Geschichtsvermarktung. Gro\u00dfkonzerne wie Fiat, der 1988 die aufsehenerregende Ph\u00f6nizierausstellung in Venedig sponserte, benutzen Geschichte zur Imagepflege.\n\n\u003Cbr \/\u003EWelche Rolle spielen da noch die&nbsp;\u003Ca href=\"..\/grabe-wo-du-stehst.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}