{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Grammatik der Multitude\n","author_name":"Karl&nbsp;Reitter","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/grammatik-der-multitude.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/grammatik-der-multitude.html'\u003EGrammatik der Multitude\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EWien: Turia &amp; Kant, 2005, 188 Seiten, 14 Euro, \u00fcbersetzt von Klaus Neundlinger\n\n\u003Cbr \/\u003EPaolo Virnos &bdquo;Grammatik der Multitude&ldquo; untersucht Existenzweisen im Postfordismus\n\n\u003Cbr \/\u003ESeit einigen Jahren gibt es den Versuch, mit dem Begriff der Multitude &mdash; ein Ausdruck, der zun\u00e4chst einfach &bdquo;die Menge&ldquo; oder &bdquo;die Vielen&ldquo; bedeutet&nbsp;-, die gegenw\u00e4rtigen Ver\u00e4nderungen der Arbeits- und Lebenswelt und der Erfahrungen kollektiver Subjektivit\u00e4t zu erfassen. Jene AutorInnen, die diesen Ausdruck verwenden,&nbsp;\u003Ca href=\"..\/grammatik-der-multitude.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}