{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Hanswurst und der Staat\n","author_name":"","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/hanswurst-und-der-staat.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/hanswurst-und-der-staat.html'\u003EHanswurst und der Staat\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDeuticke, Wien 1995\n\n\u003Cbr \/\u003EDer vorliegende Band ist jedenfalls eine analytische Aufarbeitung des \u00f6sterreichischen Theaters unter den Aspekten von Komik und Kapital, Kot und Kopulation. Die Sprache ist nicht \u00fcberladen und kompliziert, mit Zitaten und Fu\u00dfnoten wird keineswegs \u00fcbertrieben, das Buch ist detailliert, ohne sich im Detail zu verlieren. Es ist allgemeinverst\u00e4ndlich und gen\u00fcgt doch den wissenschaftlichen Anspr\u00fcchen, kurzum ein klei\u00adnes, aber feines St\u00fcck Literaturgeschichte. (Neues&nbsp;\u003Ca href=\"..\/hanswurst-und-der-staat.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}