{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Happy, Meta-Ware (I)\n","author_name":"Roger&nbsp;Behrens","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/happy-meta-ware-i.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/happy-meta-ware-i.html'\u003EHappy, Meta-Ware (I)\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003E\u201eAber letzten Ende werden die Medien als Kan\u00e4le f\u00fcr Bilder und Interessen nicht nur benutzt; sie arbeiten auch, im Sinne einer virtuellen Maschine, an eigener Erzeugung. Das Fernsehprogramm, beispielsweise, verkauft nicht nur Waren und die eigene Hard- und Software, es verkauft Lebensweisen, nationale Identit\u00e4ten, Organisation von \u00d6ffentlichkeit und Intimit\u00e4t. Das Medium ist nicht mehr allein nur die Botschaft, das Medium ist die Meta-Ware: Nur hier erscheinen die erworbene Ware und&nbsp;\u003Ca href=\"..\/happy-meta-ware-i.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}