{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"&bdquo;Heil Hitler!&ldquo; und &bdquo;Hoch Stalin!&ldquo;\n","author_name":"Andreas&nbsp;Peham","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/heil-hitler-und-hoch-stalin.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/heil-hitler-und-hoch-stalin.html'\u003E&bdquo;Heil Hitler!&ldquo; und &bdquo;Hoch Stalin!&ldquo;\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EEin dunkles, wenig bearbeitetes Kapitel der kommunistischen Parteigeschichte in \u00d6sterreich stellt nach wie vor die &bdquo;Bad Ischl-Aff\u00e4re&ldquo; dar. Sie kann auch als exemplarisch f\u00fcr den linken und sekund\u00e4ren Antisemitismus angesehen werden.\n\n\u003Cbr \/\u003EAm 20. August 1947 fand in Bad Ischl eine mehr oder weniger spontane &bdquo;Hungerdemonstration&ldquo; statt. Mehrere Hundert Personen, gr\u00f6\u00dftenteils Frauen, protestierten gegen die verordnete Ersetzung von Frisch- durch Trockenmilch f\u00fcr Kinder. KommunistInnen&nbsp;\u003Ca href=\"..\/heil-hitler-und-hoch-stalin.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}