{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Heine und die Menschenware\n","author_name":"Hermann&nbsp;Engster","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/heine-und-die-menschenware.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/heine-und-die-menschenware.html'\u003EHeine und die Menschenware\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EHeinrich Heine gilt nach landl\u00e4ufiger Meinung als der romantische Dichter \u00fcberhaupt. Das ist zu einem kleinen Teil richtig, zu einem gr\u00f6\u00dferen aber falsch. Er hat in der Tat einige h\u00f6chst romantische Gedichte geschrieben, wie z.B. das r\u00e4tselhafte Der Tod, das ist die k\u00fchle Nacht, er beherrscht virtuos das romantisch-poetische Repertoire und ist ein brillanter Reimk\u00fcnstler, der es fertigbringt, Teetisch auf \u00e4sthetisch zu reimen:\n\n\u003Cbr \/\u003E Sie sa\u00dfen und tranken am Teetisch, Und sprachen von&nbsp;\u003Ca href=\"..\/heine-und-die-menschenware.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}