{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Herrschaft und Legitimit\u00e4t\n","author_name":"Nora&nbsp;Hermann","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/herrschaft-und-legitimitat.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/herrschaft-und-legitimitat.html'\u003EHerrschaft und Legitimit\u00e4t\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDie Rationalit\u00e4t beutet jetzt die Natur aus, indem sie ihrem eigenen System die rebellischen Potentialit\u00e4ten der Natur einverleibt. (Max Horkheimer, Zur Kritik der instrumentellen Vernunft)\n\n\u003Cbr \/\u003ESeit der Aufkl\u00e4rung (18. Jh.) beginnt der Begriff der &bdquo;Natur&ldquo; im Diskurs wesentlich zu werden, &bdquo;Natur&ldquo; und Gesellschaft werden identisch gesetzt, wobei diese &bdquo;Natur&ldquo; in der Sicht der Aufkl\u00e4rung quasi-republika\u00adnisch organisiert ist. Die Romantik f\u00fchrt diese Konstruktion mit einer neuen&nbsp;\u003Ca href=\"..\/herrschaft-und-legitimitat.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}