{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"H\u00fcgel-Kultur\n","author_name":"Helmut&nbsp;B\u00f6hm","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/hugel-kultur.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/hugel-kultur.html'\u003EH\u00fcgel-Kultur\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EVor rund 4000 Jahren wurde bereits in Teilen Asiens auf diese Art Gem\u00fcse angebaut. Eine Abart vom H\u00fcgelbeet war auch im heimischen Schrebergarten zu sehen \u2014 doch Mitte der F\u00fcnfziger Jahre wurden die \u201eH\u00fcgel\u201c wieder aus den G\u00e4rten verbannt. (Erinnerungen an Grabh\u00fcgel ...)\n\n\u003Cbr \/\u003ESeit jedoch immer mehr von chemischer D\u00fcngung, gef\u00e4hrlicher Insektenvertilgung usw. an die \u00d6ffentlichkeit dringt, wird der Ruf nach eigenem Biogem\u00fcse immer lauter.\n\n\u003Cbr \/\u003EUm den Ertrag der oft kleinen Gem\u00fcseg\u00e4rten zu&nbsp;\u003Ca href=\"..\/hugel-kultur.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}