{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"I feel Love\n","author_name":"Roger&nbsp;Behrens","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/i-feel-love.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/i-feel-love.html'\u003EI feel Love\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EHaare. \u2013 Der Protest gegen das Establishment muss sich gegen dieses als Ganzes richten. Das ist auch schon in den Sechzigern keine leichte Aufgabe. Der korporative Kapitalismus ist bis in die \u00e4u\u00dfersten Innervationen der menschlichen Lebenszusammenh\u00e4nge eingedrungen. Widerstand braucht deshalb, so Herbert Marcuse 1969 in seinem \u201eEssay on Liberation\u201c, eine biologische Grundlage; er nennt sie \u201eNeue Sensibilit\u00e4t\u201c. Sie formiert sich zun\u00e4chst diffus, in ihren Anf\u00e4ngen jenseits der&nbsp;\u003Ca href=\"..\/i-feel-love.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}