{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Idealfreier Begriffsfetischismus\n","author_name":"Markus&nbsp;Kemmerling","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/idealfreier-begriffsfetischismus.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/idealfreier-begriffsfetischismus.html'\u003EIdealfreier Begriffsfetischismus\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EMarkus Kemmerling \u00e4rgert es, da\u00df Stephan Grigat in seiner Kritik \u201eidealistischer Weltmarktkritik\u201c (Context XXI, 5\/2000) mit \u00c4pfeln auf Birnen schmei\u00dft.\n\n\u003Cbr \/\u003EMit reichlich H\u00e4me bedenkt Stephan Grigat in seinem Beitrag all jene, die \u2014 &bdquo;im wertfetischistischen Bewu\u00dftsein verhaftet&ldquo; \u2014 &bdquo;gerechten Tausch&ldquo; propagieren. Nehmen wir zum Beispiel die EZA, die wohl prototypische \u00f6sterreichische Organisation, die fairen Handel zu betreiben sich bem\u00fcht. Grigat argumentiert nicht, da\u00df und warum deren&nbsp;\u003Ca href=\"..\/idealfreier-begriffsfetischismus.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}