{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"In Ungarn ist es noch Gold\n","author_name":"Mikl\u00f3s&nbsp;Haraszti \u25aa \nOliver&nbsp;MacDonald","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/in-ungarn-ist-es-noch-gold.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/in-ungarn-ist-es-noch-gold.html'\u003EIn Ungarn ist es noch Gold\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDer ungarische Poet und Soziologe Miklos Haraszti wurde durch seine Industriereportage bekannt, die 1975 zuerst in deutscher Sprache erschien (&bdquo;St\u00fccklohn&ldquo;, Rotbuch Verlag, Berlin). Haraszti, Jahrgang 1945, bekam schon als Student Schwierigkeiten mit den ungarischen Beh\u00f6rden, und zwar ausgerechnet als Mitglied eines Solidarit\u00e4tskomitees f\u00fcr Vietnam! 1966 relegiert, dann wieder zugelassen, 1970 neuerlich relegiert (Grund: Schreiben und Vorlesen von Gedichten), trat er schlie\u00dflich in&nbsp;\u003Ca href=\"..\/in-ungarn-ist-es-noch-gold.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}