{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Ist der \u201eKinderteller\u201c politically correct?\n","author_name":"Maria&nbsp;W\u00f6lflingseder","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/ist-der-kinderteller-politically.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/ist-der-kinderteller-politically.html'\u003EIst der \u201eKinderteller\u201c politically correct?\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EKaum ist der Silvesterrausch ausgeschlafen, begibt sich Deutschlands rot-gr\u00fcne Regierung in den Antidiskriminierungstaumel. \u201eWir  erf\u00fcllen mehr als nur die Forderungen aus Br\u00fcssel\u201c, wird betont. Das nun eilfertig verabschiedete Gesetz sei besonders \u201elebensnah\u201c und \u201eanwenderfreundlich\u201c. Jedoch individueller Schutz vor Diskriminierung kann nicht geboten werden. Nur wenn eine Firma, eine Wohnbaugesellschaft etc. systematisch eine bestimmte Personengruppe benachteiligt, kann&nbsp;\u003Ca href=\"..\/ist-der-kinderteller-politically.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}