{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Jazz und ungarische Schnulzen\n","author_name":"Gerhard&nbsp;Scheit","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/jazz-und-ungarische-schnulzen.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/jazz-und-ungarische-schnulzen.html'\u003EJazz und ungarische Schnulzen\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDie biographische Wahrheit ist nicht zu haben \u2013 schon gar nicht bei Adorno.\n\n\u003Cbr \/\u003EWen wundert, da\u00df die Kulturindustrie auch den einholt, der ihren Begriff gepr\u00e4gt hat. Die kleine Flut an Biographien, die das Adorno-Jahr kennzeichnet, macht vor allem klar, da\u00df es in diesem Fall die Aufgabe des biographischen Genres \u2013 Urform der Kulturindustrie \u2013 ist, jeden Ansatz eines Gedankens und gar noch eines kritischen buchst\u00e4blich im Keim zu ersticken. In einer Diskussion sagte Adorno einmal, er&nbsp;\u003Ca href=\"..\/jazz-und-ungarische-schnulzen.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}