{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"John Locke und das Eigentum\n","author_name":"Franz&nbsp;Schandl","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/john-locke-und-das-eigentum.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/john-locke-und-das-eigentum.html'\u003EJohn Locke und das Eigentum\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003ENiemand hat \u201eproperty\u201c so stark in den Mittelpunkt seiner \u00dcberlegungen ger\u00fcckt wie John Locke (1632-1704). Und kaum jemand hat ihn wohl so akribisch rezipiert wie Alfred Noll. Man kann hier nachlesen, wie und dass Freiheit und Unfreiheit, Gleichheit und Ungleichheit zusammenpassen, warum das \u201ekonservative Alltagsgerede\u201c (S. 17) zum Privateigentum Konsens geworden ist, es als \u201eeinzig m\u00f6gliche und vern\u00fcnftige Form der Vergesellschaftung ausgegeben wird\u201c (S. 61). Der Darstellung der&nbsp;\u003Ca href=\"..\/john-locke-und-das-eigentum.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}