{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Kampf f\u00fcr das Gemeinsame\n","author_name":"Philipp&nbsp;Metzger","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/kampf-fur-das-gemeinsame.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/kampf-fur-das-gemeinsame.html'\u003EKampf f\u00fcr das Gemeinsame\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EProlog\n\n\u003Cbr \/\u003ESeit der Ver\u00f6ffentlichung der Empire-Trilogie von Antonio Negri und Michael Hardt, die weltweit die Bestsellerlisten erklommen und beide weltber\u00fchmt machte, ist der (Post)Operaismus die einflussreichste postmarxistische Bewegungstheorie. Der Philosoph Slavoj \u017di\u017eek sah in dieser gar das \u201eKommunistische Manifest des 21. Jahrhunderts.\u201c Von vielen Autor_innen wurde dem (Post-)Operaismus reflexartig vorgeworfen, unstringent und in Teilen sogar widerspr\u00fcchlich zu sein. Auch wenn&nbsp;\u003Ca href=\"..\/kampf-fur-das-gemeinsame.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}