{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Kapital &amp; Kritik\n","author_name":"Karl&nbsp;Reitter","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/kapital-kritik.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/kapital-kritik.html'\u003EKapital &amp; Kritik\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EHamburg: VSA Verlag, 2011, 358 Seiten, Euro 29,80\n\n\u003Cbr \/\u003EVorweg das Positive: Fast jeder Beitrag in diesem von Bonefeld und Heinrich herausgegebenen Sammelband ist wirklich lesenswert. Und nun das \u00c4rgerliche: Der Untertitel Nach der \u201eneuen\u201c Marx-Lekt\u00fcre suggeriert, die Beitr\u00e4ge w\u00fcrden sich mit einer sogenannten neuen Marxlekt\u00fcre auseinandersetzen. Von einer derartigen Lekt\u00fcre ist in den Beitr\u00e4gen nicht die Rede. Der gemeinsame Bezugspunkt ist das Marxsche Werk selbst und sonst nichts.&nbsp;\u003Ca href=\"..\/kapital-kritik.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}