{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Kapitulation 2\n","author_name":"Roger&nbsp;Behrens","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/kapitulation-2.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/kapitulation-2.html'\u003EKapitulation 2\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDie Popmusik in ihren profitablen Segmenten der Kulturindustrie: in den Vereinigten Staaten waren das Soul und Rock\u2019n\u2019Roll, in Gro\u00dfbritannien der Beat und in Deutschland der Schlager. Wie das englische \u201eBeat\u201c oder \u201eHit\u201c verweist das Wort Schlager auf die Konvergenz von musikalischer Eing\u00e4ngigkeit und kommerziellem Erfolg: Die k\u00fcnstlerischen Merkmale des Schlagers \u2013 die eing\u00e4ngige Melodie oder die gef\u00e4lligen melodischen Floskeln (\u201eHit\u201c) und der durchgehend \u201eschlagende\u201c Rhythmus im&nbsp;\u003Ca href=\"..\/kapitulation-2.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}