{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Keimform und gesellschaftliche Transformation\n","author_name":"Stefan&nbsp;Meretz","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/keimform-und-gesellschaftliche.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/keimform-und-gesellschaftliche.html'\u003EKeimform und gesellschaftliche Transformation\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDer analytische Begriff der \u201eKeimform\u201c hat eine gewisse Karriere hinter sich, und wie bei so manchen Karrieren ist nach einer Weile nicht mehr so recht klar, was damit eigentlich gemeint ist. Eine Kl\u00e4rung sei versucht.\n\n\u003Cbr \/\u003E[( Doppelte Funktionalit\u00e4t\n\n\u003Cbr \/\u003EJede T\u00e4tigkeit in den herrschenden Formen reproduziert eben diese Formen. Durch Teilhabe an der Warenproduktion wird nicht nur die eigene, sondern auch die Existenz des Systems best\u00e4tigt. Das ist die doppelte Funktionalit\u00e4t, der alle&nbsp;\u003Ca href=\"..\/keimform-und-gesellschaftliche.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}