{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Kein Form!\n","author_name":"Franz&nbsp;Schandl","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/kein-form.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/kein-form.html'\u003EKein Form!\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EForm? Was ist das? Und muss alles, was sich gestaltet, einer Form und, mit ihr eng verbunden, einer Norm entsprechen? Wenn auch einer g\u00e4nzlich anderen? So hege ich Skepsis gegen\u00fcber der Darstellung der freien Assoziation als Form oder Logik, Ordnung oder Produktionsweise. Umw\u00e4lzung meint Entstrukturierung, nicht die Installation neuer Formgesetze. Transformation ist kein Formierungskonzept, sondern eine Entformierung. Auch der Begriff Normalit\u00e4t verweist doch nur darauf, dass&nbsp;\u003Ca href=\"..\/kein-form.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}