{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Kein Spielraum\n","author_name":"Maria&nbsp;W\u00f6lflingseder","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/kein-spielraum.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/kein-spielraum.html'\u003EKein Spielraum\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003ESeltsam, obwohl Vielf\u00e4ltigkeit zum Prinzip erhoben wurde, erscheint die Welt immer einf\u00e4ltiger. Schon seit Jahren wird der Begriff Diversity (engl. f\u00fcr Diversit\u00e4t, Vielf\u00e4ltigkeit) lautstark in die gesellschaftspolitische Schlacht geworfen. Mit diesem soziologischen \u201emodernen Gegenbegriff zu Diskriminierung\u201c sollen \u201eantidiskriminierende Ma\u00dfnahmen\u201c \u201eargumentativ geb\u00fcndelt\u201c werden, erkl\u00e4rt Wikipedia. Wie \u00fcblich, wird kaum nach den tieferen Ursachen von Benachteiligung und Unterdr\u00fcckung&nbsp;\u003Ca href=\"..\/kein-spielraum.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}