{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Kokoschka verzeiht Ihnen, denn Sie wissen nicht, was Sie tun!\n","author_name":"Eckart&nbsp;Fr\u00fch","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/kokoschka-verzeiht-ihnen-denn-sie.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/kokoschka-verzeiht-ihnen-denn-sie.html'\u003EKokoschka verzeiht Ihnen, denn Sie wissen nicht, was Sie tun!\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDie Ablehnung, die Oskar Kokoschka am Anfang seiner k\u00fcnstlerischen Laufbahn in der Wiener \u00d6ffentlichkeit widerfuhr, war, von guten Freunden wie Adolf Loos und Karl Kraus abgesehen, einhellig und schroff. Sie galt dem Maler, dem unverbl\u00fcmt \u00bbv\u00f6llige k\u00fcnstlerische Impotenz\u00ab nachgesagt wurde, aber auch dem Schriftsteller. Als am 5. Juli 1909 im Gartentheater der Kunstschau zwei St\u00fccke Kokoschkas aufgef\u00fchrt wurden, beschrieb Stefan Grossmann, damals f\u00fcr die sozialistische&nbsp;\u003Ca href=\"..\/kokoschka-verzeiht-ihnen-denn-sie.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}