{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Kritik einer Marx-Kritik\n","author_name":"Theodor&nbsp;Prager","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/kritik-einer-marx-kritik.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/kritik-einer-marx-kritik.html'\u003EKritik einer Marx-Kritik\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDr. Theodor Prager studierte National\u00f6konomie an der London School of Economics, die lange Jahre als \u201ehotbed of Communism\u201c galt. In der Tat ist Prager derzeit Mitglied des ZK der KP\u00d6, wo er dem progressivsten Fl\u00fcgel \u2014 in etwa: Antistalinismus und Revisionismus nach Muster der KPI \u2014 zugerechnet werden darf. Prager ist seit 1947 in der wirtschaftswissenschaftlichen Abteilung der Wiener Arbeiterkammer t\u00e4tig und Verfasser zahlreicher wirtschaftspolitischer Schriften, darunter&nbsp;\u003Ca href=\"..\/kritik-einer-marx-kritik.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}