{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"La paz que mata\n","author_name":"Alexander&nbsp;Emanuely","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/la-paz-que-mata.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/la-paz-que-mata.html'\u003ELa paz que mata\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003ESchweissfu\u00df klagt gegen Pfurz in tr\u00fcber Nacht! ...\n\n\u003Cbr \/\u003E... hei\u00dft ein Romanfragment von Carl Einstein aus dem Jahre 1930. In diesem beschreibt er wohl deutlich, was ihm seine Person und ein Gerede \u00fcber diese bedeutet: &bdquo;ICH der banalste Kollektivplatz, in Pr\u00e4servativ gewickelt.&ldquo; (1993, S.32) Er wollte nicht zu jenen Intellektuellen geh\u00f6ren, die dank einer show-business Vision des Individuums den so genannten &bdquo;Eliten&ldquo; ihre Ruhe und \u00dcberheblichkeit erm\u00f6glichen. Er wollte eher zu jenen&nbsp;\u003Ca href=\"..\/la-paz-que-mata.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}