{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Liebe Leserin, lieber Leser!\n","author_name":"","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/liebe-leserin-lieber-leser-15233.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/liebe-leserin-lieber-leser-15233.html'\u003ELiebe Leserin, lieber Leser!\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EAuch in dieser Ausgabe setzen wir am Beginn die Debatte \u00fcber Gewalt, Gewaltlosigkeit und Gewaltfrei\u00adheit mit einer Antwort Franz Schandls auf die Kritik von Manfred Gmeiner fort. Zu dieser Diskussion w\u00fcrden wir uns \u00fcber Reaktionen freuen.\n\n\u003Cbr \/\u003ELeserInnen unserer Bro\u00adsch\u00fcre \u201eEs mu\u00df nicht immer Gladio sein\u201c ist der Interviewpartner von Ludwig Csepai, Fritz Molden, kein Unbekannter.\n\n\u003Cbr \/\u003EWeitere Themen sind aus gegebenem Anla\u00df der Am\u00adsterdamer Vertrag und das Europol-Protokoll \u00fcber die&nbsp;\u003Ca href=\"..\/liebe-leserin-lieber-leser-15233.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}