{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Liebe Leserin, lieber Leser!\n","author_name":"","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/liebe-leserin-lieber-leser-15424.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/liebe-leserin-lieber-leser-15424.html'\u003ELiebe Leserin, lieber Leser!\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDas aktuelle Heft er\u00f6ffnet mit einer Replik von Manfred Gmeiner auf Franz Schandls Thesen zu Gewalt und Gewaltlosigkeit bzw. -freiheit in der letzten Num\u00admer. Es folgt eine Reihe von Artikeln, die auf den ersten Blick nicht unbedingt direkt zusammenh\u00e4ngen, aber doch nur die zwei Seiten einer Me\u00addaille beleuchten. Die Vor\u00adderseite zeigt die zunehmend grenzenlose Freiheit des Ka\u00adpitals, f\u00fcr welche neuerdings das K\u00fcrzel MAI steht (Seite 28) &mdash; der Maibaum am Um\u00adschlag bezieht sich auf&nbsp;\u003Ca href=\"..\/liebe-leserin-lieber-leser-15424.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}