{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Lieber G\u00fcnther Anders!\n","author_name":"Helmut&nbsp;Gollwitzer","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/lieber-gunther-anders.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/lieber-gunther-anders.html'\u003ELieber G\u00fcnther Anders!\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EErlaube mir, bitte, zu den beiden Artikeln, die Du jetzt \u00fcber die Gewaltfrage (in \u201eNatur\u201c, Dezember 1986, und im FORVM, J\u00e4nner-Februar 1987) ver\u00f6ffentlicht hast, einiges zu sagen, da mich das Gewaltthema seit meinen fr\u00fchen Jahren nahezu pausenlos verfolgt, von einer Schlageter-begeisterten Knabenzeit \u00fcber die Hitler-Periode bis heute. Die Gewaltbestimmtheit unserer Gesellschaft ist unentrinnbar, wie man sich auch zu ihr einstellen mag. Es ist ein unendliches Thema, immer neu und in&nbsp;\u003Ca href=\"..\/lieber-gunther-anders.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}