{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Linke \u00d6kologie?\n","author_name":"Julian&nbsp;Bierwirth","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/linke-okologie.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/linke-okologie.html'\u003ELinke \u00d6kologie?\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EMit der \u00d6kologie stehen viele Linke auf Kriegsfu\u00df. Sie gilt ihnen als rein technische Frage, im Unterschied zum gesellschaftlichen Anliegen der Emanzipation. Davon abgesehen, so k\u00f6nnen wir h\u00f6ren, laufe das alles auf Verzichtsethik hinaus \u2013 und damit \u201el\u00e4sst sich doch kein Hund hinterm Ofen vorlocken\u201c, wie eine Aktivistin im Vorfeld des Klimacamps 2008 einer Mobilisierungszeitung zu Protokoll gab. Gleiche Lebenschancen f\u00fcr alle bedeute eben auch, \u201edass der chinesischen Wanderarbeiterin&nbsp;\u003Ca href=\"..\/linke-okologie.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}