{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Linkswalzer\n","author_name":"Rudolf&nbsp;Burger","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/linkswalzer.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/linkswalzer.html'\u003ELinkswalzer\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003E(Beinahe) Grund-lose Bemerkungen zur (beinahe) \u00fcber\ufb02\u00fcssigen Frage: Was ist (heute noch) links?\n\n\u003Cbr \/\u003EDie Zeit der \u201eTheoriediskussionen\u201c und der \u201eStrategiedebatten\u201c scheint in der Linken vorl\u00e4ufig einmal vorbei zu sein. Dem Objektiven gegen\u00fcber ist man legerer geworden. Man fragt nicht mehr, seiner selbst gewi\u00df und seiner Gruppierung, nach langfristigen Perspektiven und nach Strukturen des gesellschaftlich Allgemeinen: man fragt nach sich selber. Die An- und Ableitungstheoretiker sind&nbsp;\u003Ca href=\"..\/linkswalzer.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}