{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Loch Atom\n","author_name":"Lajos&nbsp;Gl\u00fccksthal","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/loch-atom.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/loch-atom.html'\u003ELoch Atom\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EWie nun durch eine Studie der Atomkraftagentur UK Atomic Energy Authority bekannt wurde, sind 170 Ki\u00adlogramm waffenf\u00e4higes Uran aus der Wiederaufbereitungs\u00adanlage Dounreay verschwun\u00adden. Das w\u00fcrde f\u00fcr etwa zw\u00f6lf Bomben ausreichen. Zuerst hoffte man auf einen in den f\u00fcnfziger Jahren ausgehobe\u00adnen M\u00fcllschacht, in den lan\u00adge Zeit alles an verseuchtem Material hineingeworfen wur\u00adde, bis er 1977 wegen der Ex\u00adplosion einer Gasblase versie\u00adgelt wurde. Jetzt hofft man auf Buchhaltungsfehler.&nbsp;\u003Ca href=\"..\/loch-atom.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}