{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Lust auf Befreiung\n","author_name":"Meinhard&nbsp;Creydt","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/lust-auf-befreiung.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/lust-auf-befreiung.html'\u003ELust auf Befreiung\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDass Lust der Inbegriff des Guten sei, war eine Position schon in der griechischen Philosophie. Eine von der Pflichtenethik heftig als asozial und unmoralisch gescholtene Auffassung, deren Anthropozentrismus und Individualismus mit ihren durchaus gegens\u00e4tzlichen Folgerungen freilich nie mehr ausgerottet werden konnten.\n\n\u003Cbr \/\u003E1.\n\n\u003Cbr \/\u003EDie Schule des Epikur und seiner Anh\u00e4nger war von Anfang an verd\u00e4chtig. Ihre Philosophie geht mit Herrschaft nicht gut zusammen und deren Darstellung bei Lukrez&nbsp;\u003Ca href=\"..\/lust-auf-befreiung.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}