{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Lust auf Vernichtung\n","author_name":"Franz&nbsp;Schandl","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/lust-auf-vernichtung.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/lust-auf-vernichtung.html'\u003ELust auf Vernichtung\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EEin Genozid ist gekennzeichnet durch die systematische Ausweitung der Opferung, durch die reale Inszenierung des totalen Opfers. Der als absolut b\u00f6se geltende Feind soll nicht blo\u00df niedergemacht, er soll weggemacht werden. Das exterministische Phantasma setzt sich als entschlossenes wie entscheidendes Kriterium. Die Opferung ist Trieb eines unbedingten Willens der T\u00e4ter. Sie ist nicht mehr Aspekt, sondern will sein \u00fcbergeordnete und universelle Instanz. Angesagt ist ausmerzen,&nbsp;\u003Ca href=\"..\/lust-auf-vernichtung.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}