{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"mail art\n","author_name":"Fritz&nbsp;Widhalm","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/mail-art.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/mail-art.html'\u003Email art\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDieser Idee liegt die Utopie der \u00dcberwindung der Trennung zwischen K\u00fcnstlerIn und sogenanntem Publikum, zwischen Kunst und sogenanntem Leben zugrunde. In der mail art wird nicht nur diesem Anspruch Rechnung getragen, sondern auch der Idee, da\u00df K\u00fcnstlerInnen ein Netz aufbauen, das von Solidarit\u00e4t, Neugier und Kommunikation getragen ist. Der konservativen und althergebrachten Vorstellung &bdquo;Kunst kommt von K\u00f6nnen&ldquo; wird geantwortet: &bdquo;DilettantInnen aller L\u00e4nder vereinigt Euch!&ldquo; mail art&nbsp;\u003Ca href=\"..\/mail-art.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}