{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Marschallstab im Gen?\n","author_name":"No\u00eblle&nbsp;Bisseret","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/marschallstab-im-gen.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/marschallstab-im-gen.html'\u003EMarschallstab im Gen?\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EOb die Schwarzen eine niedrigere Intelligenz haben als die Wei\u00dfen, ist immer noch ein beliebtes Konversationsthema amerikanischer Intellektueller. \u00c4hnlich f\u00fcr s\u00fcdeurop\u00e4ische Arbeiter in unseren Breiten. Beides ist ein typisches Mittelstandsvorurteil gegen die Unterklassen. Der historisch exakte Nachweis, da\u00df der Begabungsbegriff ein reiner Klassenbegtiff ist, bedeutet heute noch mehr als eine blo\u00df akademische \u00dcbung.\n\n\u003Cbr \/\u003E5 Intelligenz als Klassenprivileg\n\n\u003Cbr \/\u003EDas metaphysische Vorurteil&nbsp;\u003Ca href=\"..\/marschallstab-im-gen.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}