{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Marx und die Volkswirtschaft\n","author_name":"Stephan&nbsp;Grigat","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/marx-und-die-volkswirtschaft.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/marx-und-die-volkswirtschaft.html'\u003EMarx und die Volkswirtschaft\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EWenn man ein Buch \u00fcber Marx durchbl\u00e4ttert und es in ihm von volkswirtschaftlichen Diagrammen und Tabellen nur so wimmelt, und wenn sich im Stichwortregister dieses Buches zwar Begriffe wie \u201eTransfereinkommen\u201c, nicht aber \u201eVerdinglichung\u201c, \u201eFetischismus\u201c oder \u201eVersachlichung\u201c finden, dann wei\u00df man ungef\u00e4hr, was einen erwartet. Wenn dann noch in der Einleitung der Herausgeber zu lesen ist, da\u00df es ihnen darum geht, zu fragen, was von \u201eder Marxschen Weltsicht wissenschaftlich produktiv&nbsp;\u003Ca href=\"..\/marx-und-die-volkswirtschaft.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}