{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Medienliberalisierung made in Austria\n","author_name":"Sepp&nbsp;Brugger","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/medienliberalisierung-made-in.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/medienliberalisierung-made-in.html'\u003EMedienliberalisierung made in Austria\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EMit der Aufhebung des Rundfunkmonopols wurde die bestehende Medienkonzentration zementiert. Solange Medienpolitik nur marktwirtschaftliche Interessen einzelner Konzerne verfolgt, kann von Meinungs\u00e4u\u00dferungsfreiheit nicht die Rede sein.\n\n\u003Cbr \/\u003EH\u00f6rfunk ist ein relativ junges Medium. Erst seit den 20er Jahren werden Radioprogramme regelm\u00e4\u00dfig ausgestrahlt. 1950 kam es zur Festschreibung des Rechtes auf freie Meinungs\u00e4u\u00dferung in der Europ\u00e4ischen Menschenrechtskonvention (EMRK). Damals wurde noch&nbsp;\u003Ca href=\"..\/medienliberalisierung-made-in.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}