{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"\u201eMelancholia\u201c\n","author_name":"Roger&nbsp;Behrens","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/melancholia-3101.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/melancholia-3101.html'\u003E\u201eMelancholia\u201c\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EPop suggeriert die Unmittelbarkeit einer Welt, deren Zusammenhang nur indirekt zu entschl\u00fcsseln ist. Die Ideologie, die sich in der neuesten Popkultur manifestiert, ist selbst ein Resultat h\u00f6chst vermittelter Mechanismen, wesentlich in musikalischen Figuren geronnene Konkretion einer abstrakt sich und alles durchsetzenden Verwertungslogik. In der Popkultur konvergiert die alte Spannung zwischen dem, was einmal als Basis und \u00dcberbau bezeichnet wurde, Produktionssph\u00e4re und&nbsp;\u003Ca href=\"..\/melancholia-3101.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}