{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Mensch und Tier\n","author_name":"Moshe&nbsp;Zuckermann","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/mensch-und-tier.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/mensch-und-tier.html'\u003EMensch und Tier\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDas ber\u00fchmte Fragment \u201eMensch und Tier\u201c von Horkheimer und Adorno, das ins Textkompendium aufgenommen worden ist, welches ihr epochales Werk \u201eDialektik der Aufkl\u00e4rung\u201c beschlie\u00dft, beginnt mit einem Paukenschlag von aphoristischer Pr\u00e4gnanz: \u201eDie Idee des Menschen in der europ\u00e4ischen Geschichte dr\u00fcckt sich in der Unterscheidung vom Tier aus. Mit seiner Unvernunft beweisen sie die Menschenw\u00fcrde. Mit solcher Beharrlichkeit und Einstimmigkeit ist der Gegensatz von allen Vorvorderen des&nbsp;\u003Ca href=\"..\/mensch-und-tier.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}