{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Metaphysik der Arbeit\n","author_name":"Robert&nbsp;Kurz","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/metaphysik-der-arbeit.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/metaphysik-der-arbeit.html'\u003EMetaphysik der Arbeit\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EIn der Geschichte des westlichen und besonders des modernen Denkens hat sich die Sprache von Philosophie und Wissenschaft immer mehr von der Sprache der gew\u00f6hnlichen Menschen entfernt und ist zur Geheimsprache einer elit\u00e4ren, von der \u00fcbrigen Gesellschaft getrennten Priesterkaste des Wissens geworden. Es gibt wenig Begriffe, die gleichzeitig der Sph\u00e4re der theoretischen Reflexion und der Sph\u00e4re des allt\u00e4glichen Lebens angeh\u00f6ren. \u201eArbeit\u201c ist ein solcher Begriff, der einerseits eine&nbsp;\u003Ca href=\"..\/metaphysik-der-arbeit.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}