{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Milit\u00e4r und Geschlechterverh\u00e4ltnis\n","author_name":"Markus&nbsp;Pinter","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/militar-und-geschlechterverhaltnis.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/militar-und-geschlechterverhaltnis.html'\u003EMilit\u00e4r und Geschlechterverh\u00e4ltnis\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EKrieg und Milit\u00e4r sind vergeschlechtlicht. Ebenso sind sie geschlechtsbestimmend. Ein Sammelband liefert eine Analyse der Konstruktion von Geschlecht durch das Milit\u00e4r, hat an der Armee selbst aber nichts auszusetzen.\n\n\u003Cbr \/\u003EDer Krieg ist m\u00e4nnlich. Zumindest will uns die offizielle (m\u00e4nnliche) Geschichtsschreibung das weismachen. Auch die Organisation Milit\u00e4r steht dem um nichts nach. Obwohl es kaum mehr eine Armee gibt, in der Frauen nicht zumindest als Verwaltungsangestellte besch\u00e4ftigt&nbsp;\u003Ca href=\"..\/militar-und-geschlechterverhaltnis.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}