{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Mitleid f\u00fcr Hitler\n","author_name":"Gerhard&nbsp;Scheit","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/mitleid-fur-hitler.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/mitleid-fur-hitler.html'\u003EMitleid f\u00fcr Hitler\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EMit den Farcen von George Tabori verh\u00e4lt es sich wie mit der Dreigroschenoper von Brecht und Weill. Ihr Erfolg beim Publikum \u00fcberw\u00e4ltigt sie \u2013 f\u00fcr jede ihrer Inszenierungen aber ist entscheidend, was sie der \u00dcberw\u00e4ltigung entgegensetzen kann. Der Ort, den sich die j\u00fcngste Auff\u00fchrung von Taboris Mein Kampf (Regie: Hubsi Kramar und Tina Leisch) gew\u00e4hlt hat, bietet f\u00fcr diesen Kontrapunkt an sich g\u00fcnstige Voraussetzungen: das M\u00e4nnerheim in der Meldemannstra\u00dfe, von dem auch einige&nbsp;\u003Ca href=\"..\/mitleid-fur-hitler.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}