{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Mitleid und Herrschaft\n","author_name":"Karl&nbsp;Reitter","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/mitleid-und-herrschaft.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/mitleid-und-herrschaft.html'\u003EMitleid und Herrschaft\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EIn der Diskussion zu diesem Artikel wurde vor allem eingewandt, dass Mitleid zumeist als sehr negativ erfahren wird: Mitleid habe immer etwas von Herablassung an sich. Im Ungl\u00fcck noch bemitleidet zu werden, setze sozusagen diesem noch eines drauf. Und es fehlte auch nicht an Hinweisen auf den gesellschaftlichen Umgang mit dem Mitleid, Stichwort Mitleidsindustrie. Diese Erfahrungen kontrastieren mit der Rezeption des Mitleids bei Spinoza. Auch wenn Spinoza das Mitleid als Unlust, und&nbsp;\u003Ca href=\"..\/mitleid-und-herrschaft.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}