{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Monster\n","author_name":"Lorenz&nbsp;Glatz","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/monster.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/monster.html'\u003EMonster\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EFast jede\/r kennt den Spruch des fr\u00fchmodernen Theoretikers Thomas Hobbes, dass der Mensch dem Menschen ein Wolf sei. Beim altr\u00f6mischen Kom\u00f6diendichter Plautus, von dem er seinen Satz hat, hei\u00dft es aber: \u201eEin Wolf ist der Mensch dem Menschen, nicht ein Mensch, wenn man sich nicht kennt\u201c. F\u00fcr den Neuerer ist es eher umgekehrt. Grade weil man sich kennt, wei\u00df man, dass man dem anderen ans Leder, an die W\u00e4sche willDas Raubtierhafte am Menschen verliert sich nicht mit der Bekanntschaft,&nbsp;\u003Ca href=\"..\/monster.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}